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Studien


Apotheker sind kompetente Lotsen

Apotheken helfen durchs Gesundheitssystem 

 Apotheken helfen durchs Gesundheitssystem

Apotheker werden heute als kompetente Arzneimittelfachleute und Lotsen im Gesundheitswesen wahrgenommen. Über 90 Prozent der Bundesbürger wünschen sich laut Marktforschungsstudie auch zukünftig die Apotheke als schnell und leicht zu erreichenden Ansprechpartner und Wegweiser im Gesundheitswesen. Schon heute ist die Apotheke für knapp 60 Prozent der Verbraucher erste Anlaufstelle bei leichteren Beschwerden – Tendenz steigend: Über zwei Drittel der Verbraucher glauben, dass der Apotheker für die eigene Gesundheit immer wichtiger wird, weil die ärztlichen Gesundheitsleistungen immer weiter gekürzt werden.
 
Für mehr als 80 Prozent ist die Apotheke ein Ort, an dem man sich Zeit für ihre individuellen Bedürfnisse nimmt. Zudem bezeichnen Apothekenkunden die Beziehung zum Apotheker und seinem Team als vertrauensvoll. Entsprechend hoch ist der Stammkundenanteil: 79 Prozent der Verbraucher haben eine Stammapotheke – bei älteren Menschen liegt die Quote sogar bei 92 Prozent. Damit die Beratung in der Apotheke diskret erfolgen kann, fordern zwei Drittel der Verbraucher eine bessere Trennung der Beratungs- und Kassenbereiche in der Apotheke.
 
Rund jeder Dritte wünscht sich einen Ausbau des Serviceangebots in der Apotheke in Verbindung mit entsprechenden Beratungsleistungen. So können sich 76 Prozent der Befragten vorstellen, dass sich Apotheken künftig in enger Abstimmung mit dem Arzt um die Rezeptverlängerung kümmern. Generell birgt die Kooperation von Ärzten und Apothekern aus Sicht der Verbraucher noch Potenzial: 80 Prozent fordern eine stärkere Zusammenarbeit der beiden Heilberufe, um Unsicherheiten und Gefahren der Arzneimitteltherapie vorzubeugen.
 
Die Studie „Apotheke der Zukunft“ wurde im Zeitraum von Juli bis November 2011 auf Initiative der nordrhein-westfälischen Apothekerkammern und Apothekerverbänden vom Kölner Institut für Handelsforschung (IFH Köln) durchgeführt. Auf eine qualitative Studienphase, in deren Mittelpunkt Gruppendiskussionen mit Verbrauchern standen, folgte eine Online-Befragung mit einer für Deutschland nach Alter, Geschlecht und Region bevölkerungsrepräsentativen Stichprobe von 1.006 Personen im Alter von 18 bis 75 Jahren. 
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