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Studien


Apps dürfen auch was kosten

© Daniel Kattnig / PIXELIO 

 © Daniel Kattnig / PIXELIO

Bereits 28% aller Befragten gehören zur Gruppe der Smartphone-Nutzer – überdurchschnittlich häufig Männer und unter 35-Jährige.  Fast jeder vierte Nutzer verwendet Smartphones mit dem Betriebssystem iPhone OS/iOS. Dahinter folgen – gleichauf – Blackberry Os und Windows mobile. Für Apple und das iPhone sind das nur bedingt gute Nachrichten, denn die Konkurrenz schläft nicht.
 
Und die Smartphone-Nutzer lieben ihre Apps: Etwa jeder Zweite gibt an, diese mindestens einmal wöchentlich zu nutzen. Jeder Vierte nutzt sie sogar täglich. Die deutlichen Spitzenreiter sind die Nutzer von iPhone OS/iOS. Es folgen Android und Blackberry OS. Als regelrechte App-Fans lassen sich die unter 25-Jährigen bezeichnen. Fast jeder zweite Smartphone-Nutzer in dieser Altersgruppe nutzt diese bereits täglich. Und auch die älteren Jahrgänge sind oftmals App-begeistert: Deutlich mehr als jeder dritte über 45-jährige Smartphone-Nutzer greift bereits wöchentlich auf Apps zurück.


Besonders beliebt sind Apps zum Thema Transport und Verkehr, gefolgt von Apps, welche der reinen Informationsbeschaffung dienen, also Wörterbücher, Nachrichtendienste, Wettervorhersagen etc. Ebenfalls hoch im Kurs: Apps zur reinen Unterhaltung.
 
Und beliebte Apps dürften durchaus etwas kosten. Knapp jeder zweite ist sich ziemlich sicher, dass er für Apps jeweils einen Euro bezahlen würde. Nur jeder vierte lehnte dies ab. Auch drei Euro würde immer noch knapp jeder vierte, sechs Euro etwa jeder zehnte und neun Euro jeder zwanzigste Nutzer bezahlen. Bei einer Preisspanne von einem bis drei Euro sind es vor allem die Nutzer von Symbian und Windows mobile, deren vergleichsweise geringe Preissensibilität ins Auge fällt, bei einem Preis über drei Euro sind es die Blackberry-Nutzer. Und während sich die Geschlechter bei einem Preis bis zu drei Euro nur geringfügig unterscheiden, wären bei höheren Preisen deutlich häufiger Männer über 35 Jahre willens entsprechende Preise in Kauf zu nehmen.

Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics AG unter 1000 Bundesbürgern ab 16 Jahren.

Nähere Informationen zu 
YouGovPsychonomics finden Sie auch online im p&a Handbuch der Marktforschung
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