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Studien


Arbeiten heute

© Rainer Sturm / PIXELIO 

 © Rainer Sturm / PIXELIO

Mitarbeiter unter 30 und jene über 50 gleichen sich bei der Nutzung moderner Kommunikationsmittel am Arbeitsplatz viel mehr, als bisher angenommen. "Klassiker" wie E-Mail und Festnetztelefon werden derzeit noch in allen Altersklassen am häufigsten zur Kommunikation mit Kunden, Kollegen und Geschäftspartnern genutzt.
 
Über alle Generationen hinweg begrüßt die Mehrheit der Befragten technische Neuerungen an ihrem Arbeitsplatz und sieht sich gut darauf vorbereitet (75%). 89% halten es zudem für wichtig, mit modernen Kommunikationsmitteln im Berufsalltag umgehen zu können. Insgesamt 83% akzeptieren Innovationen und nutzen diese von Beginn. Dabei gibt es keinen Generationsunterschied, denn auch 79% der über Fünfzigjährigen sind bereit, Neuerungen sofort zu nutzen.
 
Gleich verhalten sich Jung und Alt auch bei der Verwendung von modernen Technologien und Social Media: So nutzen sowohl etwa ein Drittel (34%) der unter Dreißigjährigen als auch etwa ein Drittel (33%) der über Fünfzigjährigen Plattformen für den Wissensaustausch wie Wikis oder Foren häufig. Auch bei der beruflichen Nutzung von sozialen Netzwerken wie Xing, LinkedIn oder Facebook hängt die Generation Digital die Generation 50plus mit einer Nutzungsquote von 10% zu 6% nicht ab.
 
Das sind Ergebnisse der repräsentativen Untersuchung "Modernes Arbeiten - Wunsch & Wirklichkeit in deutschen Büros" von TNS Emnid und dem IT-Dienstleister Computacenter. Für diese wurden mehr als 1000 Angestellte aus den Bereichen Verwaltung, Marketing und Vertrieb sowie der Personal-, IT- und Entwicklungsabteilungen in Unternehmen befragt.
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