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Studien


Assekuranz-Report: Vertreter auf dem Land, direkt in der Stadt

©   Helene Souza  / pixelio.de 

 © Helene Souza / pixelio.de

Der Wohnort beeinflusst auch das Verhalten zum Thema Versicherungen: So wünscht sich die in ländlichen Regionen lebende Bevölkerung (Wohnort unter 20.000 Einwohner) mehr Unterstützung durch den Versicherungsvertreter. Für fast sieben von zehn Befragten vom Land ist das persönliche Vertrauensverhältnis zu einem Versicherungsvertreter wichtig. Vergleicht man die Zielgruppe der ländlichen Bevölkerung mit Verbrauchern, die in Städten leben (Wohnort über 500.000 Einwohner), so stehen die Städter einem Direktabschluss offener gegenüber und sind tatsächlich auch häufiger Kunde eines Direktversicherers (13 Prozent Städter, 9 Prozent der ländlichen Bevölkerung).

Deutlich mehr Städter haben in den vergangenen zwei Jahren bei einem Versicherungswechsel zu einem günstigen Anbieter gewechselt. Die in ländlichen Regionen lebenden Versicherungsnehmer bevorzugen bei einem Wechsel häufiger Gesellschaften im oberen Preissegment. Auch wechseln Städter häufiger zum Direktversicherer, die ländliche Bevölkerung bevorzugt einen Außendienstversicherer. Entsprechend werden die Geschäftsstellen- und Direktvertriebe von günstigeren Anbietern häufiger genutzt. Zudem sind Städter gegenüber einer internationalen Versicherermarke mit Niederlassung in Deutschland deutlich offener eingestellt.

Für die Studie „TargetReport Assekuranz“ des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov wurden über 80.000 Versicherungs(mit)entscheider in den Jahren 2004 bis 2012 befragt. Für die hier vorgestellte Zielgruppe sind rund 33.000 Personen über die letzten neun Jahre befragt worden.
Nähere Informationen zu YouGov finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: YouGov

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