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Studien


Auf der Suche nach einem neuen Job

Foto: pixabay.com 

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Im Vergleich zum Vorjahr suchen 33 Prozent mehr Deutsche einen neuen Job. Fast die Hälfte davon befindet sich aktuell in einem Arbeitsverhältnis, wie eine Studie der ManpowerGroup Deutschland feststellt.
 
Dabei ist der Stellenteil der Tageszeitungen tatsächlich noch für 54 Prozent das Medium der Wahl, wenn es um die Suche nach geeigneten Angeboten – und damit verbuchen die Tageszeitungen ein Plus von acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Doch auch die Online-Jobbörse der Agentur für Arbeit (43 Prozent, +9 Prozentpunkte), persönliche Kontakte (40 Prozent, +5 Prozentpunkte) und Jobportale im Internet (40 Prozent, +5 Prozentpunkte) werden häufiger genutzt.
 
Beim Erstellen der Bewerbung sind die Deutschen weniger fortschrittlich: Die Hälfte der Bewerber druckt die Unterlagen am liebsten aus und sendet sie in einer ordentlichen Mappe per Post an den Arbeitgeber ihrer Wahl. Jeder Fünfte gibt sie gerne persönlich im Unternehmen ab (22 Prozent). Die Bewerbung per E-Mail ist für ein Drittel der Bundesbürger der Kanal der Wahl (32 Prozent). Die Bewerbung über ein Online-Portal favorisiert erst jeder Fünfte (18 Prozent). Dort werden Bewerbungsunterlagen hochgeladen oder die Lebenslaufdaten direkt in ein Onlineformular eingegeben.
 
Als Alternative zur neuen Festanstellung besteht die Möglichkeit, selbst Unternehmer zu werden. Einen Wechsel in die Selbstständigkeit können sich die meisten Berufstätigen allerdings eher nicht vorstellen. Zwei Drittel der Arbeitnehmer wollen lieber weiter als Angestellter in einem Unternehmen arbeiten. Jeder dritte Berufstätige kann sich zumindest vorstellen, freiberuflich, als sogenannter Freelancer, zu arbeiten (35 Prozent).
 
Die Studie „Jobsuche 2016“ basiert auf einer Online-Befragung unter 1.015 Deutschen ab 18 Jahren. Sie wurde im Februar 2016 im Auftrag der ManpowerGroup Deutschland durchgeführt.

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