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Studien


Autofahren so lange es geht

©  Rainer Sturm  / pixelio.de 

 © Rainer Sturm / pixelio.de

Senioren sehen keinen Anlass mit dem Arzt über das Thema Fahrtüchtigkeit zu sprechen. Die meisten sind laut einer forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) von den eigenen Fähigkeiten am Steuer überzeugt.
 
Gerade mal 19 Prozent der Autonutzerinnen und Autonutzer ab 65 Jahre haben ihre Hausärztin oder ihren Hausarzt bereits einmal darauf angesprochen, ob sich ihr Gesundheitszustand auf ihre Fahrtüchtigkeit auswirkt. Allerdings sind auch zwei Drittel der Befragten von den ihrem Fahrvermögen überzeugt. So bewerten elf Prozent ihre persönlichen Fahrkünste mit einer Eins, 54 Prozent geben sich die Note Zwei.
 
74 Prozent wären jedoch bereit, ihre persönliche Fahrfitness auf den Prüfstand zu stellen, falls sie selbst merken, dass sie ihr Auto nicht mehr sicher beherrschen. 64 Prozent würden darüber nachdenken, wenn Familie oder Freunde sie auf Probleme beim Fahren hinweisen – und für 63 Prozent wäre ein schwerer Autounfall ein Grund, das zu tun.
 
Forsa hat im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) 1.001 Autofahrerinnen und Autofahrer ab 65 Jahre im August 2015 befragt.
Nähere Informationen zu Forsa finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: DVR

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