ANZEIGE
Folgen Sie uns:
planung & analyse GmbH auf facebook.de planung & analyse auf twitter.de planung & analyse GmbH auf google+ planung & analyse GmbH auf xing

Studien


Ballsaison 2012 - „Alles Walzer!“

© by bigdog1  / pixelio.de 

 © by bigdog1 / pixelio.de

Am liebsten werden Wiener Walzer (50,2%) und langsamer Walzer (42,4%) getanzt. Und rund 40% der befragten Österreicher sehen sich zumindest hin und wieder den Wiener Opernball im Fernsehen an. Acht von zehn Österreichern haben schon einmal in ihrem Leben einen Ball besucht. Dabei werden Balltraditionen wie die Damenspende, die Mitternachtseinlage oder den strengen Dresscode von 70% als sehr oder eher wichtig eingeschätzt.
 
Mehr als jeder dritte Ballbesucher (36,8%) stattet sich dieses Jahr wieder mit neuer Garderobe, also neuer Kleidung oder Schuhen aus bzw. tanzt zumindest mit neuen Accessoires in der Ballsaison 2012 auf. Unter den weiblichen Ball-Fans sind es sogar 43% (Frauen: 42,9%; Männer: 29,9%). Für ein neues Ball-Outfit werden im Schnitt 200 Euro investiert. Zusätzlich sollten die Herren 70 Euro für die Ballnacht einzuplanen.
 
85% der Österreicher (85,2%) zwischen 14 und 19 Jahren werden laut Studienergebnis in der Zeit bis Faschingsdienstag zumindest einmal auf einem Ball tanzen. Unter den 20- bis 29-Jährigen lassen sich zumindest 57% (57,0%) das Vergnügen nicht entgehen. Dabei geht es vor allem um Spaß (47,8%) und die gute Stimmung (39,5%), aber auch das „Aufbrezeln“ macht Freude (29,2%).
Warum ist der Opernball so beliebt? 

 Warum ist der Opernball so beliebt?


 
Beim Wiener Opernball geht es allerdings eher um die Prominenz (46,5%) und das prunkvolle Ambiente (46,9%). Die Wiener Staatsoper macht für rund 40% der Befragten den Opernball so beliebt. Etwa genauso viele meinen, dass eigentlich die Ballroben im Mittelpunkt des Geschehens stehen (38,8%).
 
Marketagent.com hat im Rahmen einer aktuellen Studie die Einstellung der Österreicher zur Ballsaison sowie zum Wiener Opernball untersucht. Im Rahmen der Erhebung wurden 503 Österreicher im Alter zwischen 14 und 65 Jahren mittels Online Interviews befragt.
Facebook Twitter Google LinkedIn Xing RSS Email