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Studien


Bankfiliale bleibt unersetzlich

© Rainer Sturm / PIXELIO 

 © Rainer Sturm / PIXELIO

Die Bankfiliale ist für die Deutschen immer noch eine wichtige Informationsquelle in Finanzfragen: Egal ob es um Geldanlage, Immobilienfinanzierung oder Vorsorge geht, acht von zehn Bankkunden wählen einen Berater ihrer Hausbank als Anlaufstelle.

Der persönliche Ansprechpartner ist damit hierzulande nicht wegzudenken. Trotz der bekundeten Bedeutung der Filialberatung hält sich die Zahl der tatsächlichen Filialbesuche stark in Grenzen. Die Bankkunden statten ihrer Hausbank im Durchschnitt zwei Besuche pro Monat ab.

Das Online-Banking-Angebot der Institute wird dagegen deutlich häufiger genutzt. Gerade bei Nichtkunden auf der Suche nach einer neuen Hausbank ist das Internet die wichtigste Informationsquelle und beeinflusst die Entscheidung am stärksten.

Social Media spielen derzeit bei der ersten Informationssuche noch eine untergeordnete Rolle. Nur sieben Prozent der Deutschen informieren sich bei Facebook und Twitter über Bankprodukte. Allerdings gibt es Unterschiede nach Altersgruppen. Bei jüngeren Kunden zwischen 18 und 24 Jahren sind die sozialen Medien bei fast doppelt so vielen Personen ein gebräuchlicher Informationskanal.

Die Ergebnisse sind ein Baustein der Gesamtstudie "Wege zum Kunden 2015", die im Auftrag von Steria Mummert Consulting durchgeführt wurde. Im März 2011 wurden in Form einer B2C-Onlinebefragung 1.053 Personen, bevölkerungsrepräsentativ hinsichtlich Geschlecht, Alter und Bundesland, befragt. Untersucht wurde, inwiefern sich unterschiedliche Kanäle für die Befriedigung der Kundenbedürfnisse eignen.
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