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Studien


Bankkunden fühlen sich nicht wertgeschätzt

©   Jens Bredehorn  / pixelio.de    

 © Jens Bredehorn / pixelio.de

Fast die Hälfte der Kunden in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den Vereinigten Staaten fühlt sich von ihrer Bank nicht wertgeschätzt. Deutsche Kunden zeigen sich in der Hinsicht noch relativ „zufrieden“ bis „sehr zufrieden“ (insgesamt 59 Prozent), in Frankreich haben nur 38 Prozent einen positiven bis sehr positiven Eindruck von ihrem Finanzinstitut. Dafür zeigen sich die Deutschen in puncto Kommunikation besonders anspruchsvoll: 80 Prozent betonen, dass sie Bankinformationen in genau dem Format und zu der Zeit erhalten wollen, die sie – und nicht die Bank – für richtig halten.

Der Studie zufolge glauben insgesamt nur 19 Prozent der Kunden in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den USA, dass Banken wirklich verstehen, was ein herausragendes Kundenerlebnis ausmacht. Am meisten Wert wird gelegt:  
  • Freundliche, kompetente Mitarbeiter (Deutschland 45 Prozent, US 60 Prozent, Frankreich 50 Prozent, Großbritannien 45 Prozent)
  • Die Möglichkeit, Bankgeschäfte zu erledigen, wann und wie der Kunde es möchte (Deutschland 42 Prozent, Frankreich 56 Prozent, US 45 Prozent, Großbritannien 49 Prozent)
  • Erreichbarkeit der Filialen (Deutschland 34 Prozent, US 49 Prozent, Großbritannien 39 Prozent, Frankreich 31 Prozent)
Dies zeigt eine Studie von Ipsos MORI im Auftrag von GMC Software Technology, einem Anbieter von Lösungen für das Kundenkommunikations- und Output-Management. Zwischen dem 25. bis 30. Oktober 2013 wurden online insgesamt 4.032 Kunden befragt: 1.018 aus Großbritannien im Alter zwischen 16 und 75; in Frankreich 1.004 zwischen 16 und 74 Jahren; 1.000 Amerikaner in der Altersspanne von 18 bis 75; und 1.010 Deutsche im Alter 16 bis 70.

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