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Studien


Bei Handy und Internet wird nicht gespart

© Michael Grabscheit / PIXELIO 

 © Michael Grabscheit / PIXELIO

Sparkurs schlägt sich auch in den deutschen Privathaushalten nieder. Kommt es zu finanziellen Engpässen, sind die Deutschen am ehesten bereit, an Ausgaben für Urlaub zu sparen. Handy- und Internetnutzung stehen dagegen hoch in der Gunst und sind nach Lebensmitteln fast unverzichtbar.

Für rund 33 Prozent der Deutschen bietet Urlaub die Sparmöglichkeit Nummer Eins. Des Weiteren gaben 15 Prozent der Befragten an, am ehesten Ausgaben für Kleidung einsparen zu wollen. Rund 13 Prozent der Deutschen würden bei finanziellen Problemen die Kosten für Zeitungen und Zeitschriften reduzieren, rund 12 Prozent fürs Auto. Lediglich jeder zehnte Befragte ist bereit, auf Freizeit- und Kulturangebote zu verzichten.

Als nahezu unverzichtbares Muss, selbst bei finanziellen Engpässen, wird direkt nach den Nahrungsmitteln die Handy- und Internetnutzung gesehen. Mit unter zwei Prozent will so gut wie kaum ein Befragter Einschränkungen bei Ausgaben für Lebensmittel hinnehmen. Für nicht einmal acht Prozent käme es in Betracht, beim Handy und Internet zu sparen. Dies bestätigt einmal mehr, welchen Stellenwert mittlerweile die schnelle Verfügbarkeit von Informationen und der Kontakt zu anderen Menschen haben.

Das Marktforschungsinstitut USUMA hat im Auftrag der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) bundesweit 1.011 Erwachsene in der Zeit vom 21.- 24. Juni 2010 telefonisch befragt. 
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