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Studien


Beratungsbedarf für erneuerbare Energien

© Thomas Max Müller  / pixelio.de   

 © Thomas Max Müller / pixelio.de

Das Gesetz zur Nutzung Erneuerbarer Energien soll den Bau von Eigenanlagen fördern. Bisher nutzen 14 Prozent der Befragten eine eigene Anlage zur Strom- und Warmwasser-Erzeugung und weitere fünf Prozent wollen sich in naher Zukunft damit ausstatten.
 
Als wichtigste Argumente für den Schritt in Richtung Energieselbstversorgung gelten die Unabhängigkeit vom Energieversorger, Umweltaspekte sowie Kosteneinsparungen. Dagegen gaben 82 Prozent der Befragten an, dass die hohen Anschaffungskosten und die Zeit bis zur Amortisierung der Anlagen sie davon abhalten würden. Zehn Prozent derjenigen räumten jedoch ein, sich mit den Vor- und Nachteilen Erneuerbarer Energien noch nicht beschäftigt zu haben.
 
Besonders beliebt bei den Anwendern, die bereits Eigenanlagen unterhalten, sind Photovoltaik- oder solarthermische Anlagen, die mehrheitlich im Zuge einer Modernisierungsmaßnahme am Haus eingebaut werden. Dagegen kommen Wärmepumpen, Micro- bzw. Mini-Blockheizkraftwerke oder Mini-Windkraftanlagen eher bei Neubauten zum Einsatz. Nur jeder zweite Anwender nutzt Fördergelder für die Anschaffung und den Betrieb eigener Anlagen und nimmt zinsgünstige Darlehen oder staatliche Förderungen in Anspruch. Bei der Auswahl der Hersteller sowie der Anlage verlassen sich die Verbraucher meist auf die Empfehlung der ortsansässigen Unternehmen, die die Installationen durchführen. Rund 80 Prozent betreiben daher selbst kaum Marktforschung und Informationen aus Fachmedien oder Messen spielen nur für 10 Prozent der Befragten eine Rolle. Immerhin 12 Prozent holen sich zusätzlich Rat aus dem Bekanntenkreis ein.
 
Der Marktforscher TEMA-Q befragte kürzlich 1.543 Verbraucher in einer bundesweiten Studie, wie sie zu Erneuerbaren Energien stehen.
Quelle: TEMA-Q GmbH

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