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Studien


Bildschirmlektüre als Buchersatz gewinnt an Bedeutung

Die Lektüre von Zeitungen und Bücher am Bildschirm ist auf dem Vormarsch: 37 Prozent der Deutschen können sich vorstellen, künftig nur noch elektronisch - zum Beispiel am iPad - zu lesen. Die Hauptargumente für die elektronische Lektüre sind einfache Handhabung und Flexibilität.

© Rainer Sturm / PIXELIO 

 © Rainer Sturm / PIXELIO

Die 30- bis 39-Jährigen sagten am häufigsten "Ja" zur digitalen Zeitung respektive dem digitalen Buch - dicht gefolgt von den 16- bis 19-Jährigen. Männer sind diesem Schritt mit 45 Prozent deutlich stärker zugetan als Frauen mit 28 Prozent zustimmung.
Für weit mehr als die Hälfte der Bildschirmlektüre-Fans (61 Prozent) ist die Funktionalität der wichtigste Grund, ihre Zeitung künftig nur noch auf dem Bildschirm ihres PCs, Tablet PCs, Laptops oder iPhones zu lesen. Besonders die 16- bis 19-Jährigen schätzen die bequeme Handhabung.

Ein Drittel der potenziellen Nutzer gab an, dass Nachhaltigkeit für sie ein wichtiges Argument sei: Die digitale Zeitung vermeide Müll. Ebenso viele fanden, dass es einfach zeitgemäßer sei. Dies war insbesondere bei den Frauen ein häufig genannter Grund.
Interessant ist, dass die Verfügbarkeit von Informationen rund um die Uhr und unabhängig vom Aufenthaltsort weniger wichtig ist, auch die Speicher- und Archivierungsmöglichkeiten der digitalen Dokumente wurden kaum als Grund angegeben. Immerhin sechs Prozent der Befürworter gehen davon aus, dass es irgendwann überhaupt keine Printmedien mehr geben wird.

Das sind Ergebnisse einer von ING Investment Management Germany beauftragten Studie, die das Meinungsforschungsinstitut EARSandEYES im März 2010 uner 1.000 Personen durchgeführt hat.
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