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Studien


Buch oder E-Book?

© www.hamburg-fotos-bilder.de  / pixelio.de    

 © www.hamburg-fotos-bilder.de / pixelio.de

Immerhin 58 Prozent der Österreicher geben an, innerhalb der letzten drei Monate zumindest ein Buch gelesen zu haben. Frauen sind dabei mit 66 Prozent deutlich größere Leseratten als Männer (49 Prozent). Außerdem konnten E-Books innerhalb der letzten 12 Monate kräftig zulegen. Waren es noch 2013 lediglich 14 Prozent, die bereits ein E-Book gelesen hatten, sind es mittlerweile 19 Prozent. Das entspricht einer Steigerung von einem Drittel.
 
Deutlich überdurchschnittlich nutzen junge Menschen das E-Book: bei den bis 39-jährigen hat bereits fast jeder Dritte E-Book Erfahrung, bei den über 60-jährigen sind es nur sieben Prozent. Dabei ist für den elektronischen Literaturkonsum nicht notwendigerweise ein eigener E-Book-Reader erforderlich. Nur die Hälfte der Nutzer – vorwiegend die älteren Semester lesen E-Books auf einem eigenen Reader, ein Viertel zieht dafür den Tablet heran und immerhin noch jeder Siebente das Smartphone.
 
Dennoch ist die Nutzung der elektronischen Bücher noch etwas verhalten; während der durchschnittliche Leser eines gebundenen Buches in den letzten drei Monaten vier Bücher verschlungen hat, bringt es der E-Book-Leser nur auf 1,25. Was die Themen betrifft: am liebsten greifen die österreichischen Leser zum Sachbuch (52 Prozent der Bücherleser), deutlich dahinter folgen Kriminalromane (38 Prozent). Historische Romane, zeitgenössische Literatur, klassische Literatur, Erzählungen und Filmromane bringen es jeweils auf gut ein Fünftel der Leserschaft.
 
Integral hat im Juni 2014 500 Personen repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 14 Jahren befragt.
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