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Studien


Chancen für Cross-Channel sind da

Online oder doch lieber offline kaufen? 

 Online oder doch lieber offline kaufen?

Grundidee des Cross-Channel-Konzeptes ist es, kanalübergreifend alle online und offline verfügbaren Vermarktungs- und Vertriebswege miteinander zu vernetzen. Bei der aktuellen Studie gaben die meisten der befragten Online-Einkäufern an, dass sie beim Kauf elektronischer Produkte sowohl online als auch offline recherchiert und gekauft haben.
 
„Online informieren - Offline kaufen´“ oder umgekehrt „Offline informieren - Online kaufen“ ist vor allem dann relevant, wenn es um den Kauf von Unterhaltungselektronik oder Computer-Hardware geht. Steht hingegen die Buchung von Flug- bzw. Fahrtickets oder der Kauf von Kleidung an, so machen sich nur wenige die Mühe, sowohl Online- als auch Offline-Kanäle zu nutzen. Auch bei Musikprodukten, Büchern, Schuhen und Kosmetik spielt Cross-Channel für die meisten Befragten nur eine untergeordnete Rolle.
 
Bei einigen Produktgattungen konzentriert sich die Mehrheit voll und ganz auf das Internet, nach dem Motto „Online informieren - Online kaufen“: So werden z. B. bei Fahr- und Flugtickets und Musikprodukten von je ca. zwei Dritteln der Befragten sowohl die Kaufentscheidung als auch der Kauf vornehmlich im Internet vollzogen. Ganz anders bei Kosmetikprodukten und Schuhen: Hier geben die meisten (ca. die Hälfte der Befragten) an, sowohl den Informationsprozess als auch den anschließenden Kauf vorzugsweise offline ohne das Internet zu erledigen.
 
Cross-Channel-Potential ist produktabhängig 

 Cross-Channel-Potential ist produktabhängig

Außerdem ist die Nutzung von Cross-Channel ist nicht nur produkt-, sondern auch zielgruppenabhängig. Wenn es z. B. um die Anschaffung von Computer-Hardware oder Unterhaltungselektronik geht, so nutzen Männer sowohl für Kaufvorbereitung als auch Kauf vorwiegend das Internet. Frauen hingegen tätigen ihre Elektronik-Käufe häufiger offline. Beim Kauf von Kleidung und Schuhen ist es genau anders herum: Hier sind es vor allem Frauen, die Information und Kauf im Internet tätigen. Männer wählen hier überwiegend die konservative Variante „Offline infomieren, Offline kaufen“.

Doch „Pure Play“, also die Konzentration auf einen Kanal, spielt bei vielen der untersuchten Produktkategorien noch eine wichtigere Rolle. Die Anteile der Nutzer, die im Verlauf des Informations- und Kaufprozesses kanalübergreifend agieren, weisen durchaus noch Wachstumspotential auf.
 
Die WWW-Benutzer-Analyse W3B von Fittkau & Maaß Consulting fand im April/Mai 2012 bereits zum 34. Mal statt. Innerhalb des fünfwöchigen Umfragezeitraums wurden insgesamt 106.512 deutschsprachige Internet-Nutzer zu aktuellen Online-Themen befragt, darunter 14.000 Online-Einkäufer zum Thema „No-Line-Commerce“.
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