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Studien


Das Idealbild des perfekten Vaters

©  Dirk Schelpe  / pixelio.de    

 © Dirk Schelpe / pixelio.de

Die Väter heutzutage schwanken zwischen dem traditionellen Rollenbild als Ernährer der Familie und dem Idealbild des perfekten Vaters. Für 81 Prozent verbringt ein guter Vater so viel Zeit wie möglich mit den Kindern. Aber gleichzeitig geben 61 Prozent an, dass er mit seinem Einkommen dafür sorgt, dass es der Familie gut geht.

Nach außen hin bleibt der Vater von heute also dem traditionellen Männerbild verbunden. Trotzdem engagieren sich die Männer mehrheitlich bei Kinderbetreuung. Auf die Frage, welche Aspekte sie an sich als Vater gut finden, antworten 71 Prozent der Väter, sie hätten sich von Anfang an um die Babypflege gekümmert, 58 Prozent geben an, sie seien bei Babygeschrei nachts aufgestanden, 54 Prozent der Männer toben nach eigener Aussage viel mit dem Kind herum und jeder zweite schmust gern und viel mit dem Nachwuchs. 58 Prozent der Väter finden, dass ihr Leben Dank Kind glücklicher und erfüllter ist.

Soweit ein Auszug der forsa-Studie „Väter 2014 - zwischen Wunsch und Wirklichkeit" im Auftrag der Zeitschrift „Eltern“, für die über 1.000 Väter und Stiefväter zwischen 20 und 55 Jahren in Deutschland befragt wurden.
Nähere Informationen zu forsa finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: Eltern

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