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Studien


Datensicherheit bei E-Mails hinterfragt

E-Mail-Nutzung in Deutschland (Quelle: GfK) 

 E-Mail-Nutzung in Deutschland (Quelle: GfK)

Zwei Drittel der deutschen Bevölkerung senden und empfangen E-Mails. Und nach eigenen Angaben ist es auch für knapp drei Viertel (72 Prozent) der deutschen E-Mailversender sehr wichtig, dass ihre Daten in Deutschland bleiben, also nur hier gespeichert und verarbeitet werden. Insgesamt nutzen 68 Prozent einen Mailanbieter mit Servern in Deutschland. Nur 23 Prozent der Nutzer versenden ihre elektronische Post über einen ausländischen Anbieter.
 
Eine weitere Möglichkeit, die Sicherheit von E-Mails zu erhöhen, ist der ausschließlich verschlüsselte Versand, etwa mit SSL. Darauf legen 60 Prozent der E-Mailnutzer sehr großen Wert. Zu nennen sind hier vor allem die technisch versierteren Jüngeren – und die Nutzer von E-Mail-Adressen ausländischer Anbieter.
 
Das Thema Datensicherheit ist für die deutschen E-Mail-Nutzer insgesamt von großer Bedeutung. Lediglich 22 Prozent sind die Sicherheitsstandards egal. Die Nutzer ausländischer E-Mail-Anbieter sind sogar noch risikobewusster. Hier halten nur 17 Prozent Sicherheitsstandards für unwichtig. Insgesamt erweisen sich die Über-60-Jährigen als relativ sorglos.
 
Die vorgestellten Ergebnisse sind ein Auszug aus der aktuellen Studie „E-Mail-Nutzung“ von GfK. Sie basieren auf 1.002 telefonischen Interviews mit Personen ab 14 Jahren. Sie wurden zwischen 07. und 11. Oktober 2013 im Rahmen einer bundesweiten Mehrthemenumfrage repräsentativ erhoben. Diese Studie wurde mit Unterstützung des GfK Vereins durchgeführt.
Nähere Informationen zur GfK-Gruppe finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

Zum Eintrag zum GfK-Verein gelangen Sie hier: Firmenprofil >>
Quelle: GfK

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