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Studien


Den akademischen Nachwuchs zieht es ins Ausland

Nach Büroschluss durchs Korallenriff schnorcheln – was in Deutschland schlicht unmöglich ist, lässt sich anderswo sogar mit guten Arbeitsbedingungen kombinieren. Abenteuerlust und hohe Gehälter locken immer mehr Absolventen ins Ausland.

© Hans Peter Dehn / PIXELIO 

 © Hans Peter Dehn / PIXELIO

Die meisten der Befragten – genau 76 % – können sich vorstellen, nach dem Studium im Ausland zu arbeiten. Jeder Achte hat sich konkret darüber informiert oder hat sogar schon eine Stelle in Aussicht. Höhere Gehälter und bessere Aufstiegs- und Forschungsmöglichkeiten sind für 41 % gute Argumente, um der Heimat den Rücken zu kehren.

Mehr als die Hälfte der Studierenden nennt jedoch einen nobleren Grund: Fernweh. 56 % träumen davon, sich die Welt anzusehen und neue Kulturen kennen zu lernen.

Das sind Ergebnisse einer im Frühjahr 2010 von forschungplus durchgeführten Studie an Münchner Hochschulen. In einer computergestützten persönlichen Befragung äußerten sich rund 200 Münchner Studierende. Von den Befragten waren 59 % Frauen und 41 % Männer. Ausländische Studierende waren mit einem Anteil von 13 % in der Stichprobe vertreten.
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