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Studien


Der Euro wird bleiben

Krise hin oder her: Der Euro bleibt laut Studie (©Gerd Altmann / pixelio.de) 

 Krise hin oder her: Der Euro bleibt laut Studie (©Gerd Altmann / pixelio.de)

57% der deutschen Finanzentscheider wollen laut einer aktuellen Marktforschungsstudie den Euro als Währung für Deutschland - 43% hätten gerne die D-Mark zurück. Unter den Wohlhabenden sinkt dieser Wert auf 35%.
 
Derzeit gehen 66% davon aus, dass es den Euro in zehn Jahren in Deutschland weiter als Währung geben wird. Unter den vermögenden Privatanlegern mit einem frei verfügbaren Anlagevermögen von über 50.000 Euro bzw. einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen von über 2.500 Euro erhöht sich dieser Wert sogar auf 71%. Dass der Euro als Währung in Deutschland wahrscheinlich nicht mehr existieren wird, sagen 28%, sicher sind sich 7%.
 
Die Bundesregierung erhält von 63% der deutschen Privatanleger schlechte Noten für die Handhabung der Schuldenkrise – 23% bezeichnen es sogar als „sehr schlecht“.
 
Auch in den USA beurteilt rund die Hälfte der Sparer die Handhabung der Europäischen Schuldenkrise durch die amerikanische Regierung als schlecht oder sehr schlecht. Aber ebenso wie in Deutschland glauben zwei Drittel der amerikanischen Anleger, dass der Euro auch in zehn Jahren als Währung Bestand haben wird.
 
Das sind Ergebnisse aus einer Zusatzstudie im Rahmen des GfK –Investmentbarometers, das der GfK Verein regelmäßig in Zusammenarbeit mit dem Wall Street Journal Europe durchführt. Dafür wurden im Oktober und November 2011 in Deutschland 1677 private Finanzentscheider über 14 Jahre und in den USA 859 private Finanzentscheider über 18 Jahre befragt.
Nähere Informationen zum GfK-Verein finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: GfK-Verein

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