ANZEIGE
Folgen Sie uns:
planung & analyse GmbH auf facebook.de planung & analyse auf twitter.de planung & analyse GmbH auf google+ planung & analyse GmbH auf xing

Studien


Der Smart-TV als Internet-Terminal

© Gerd Altmann / pixelio.de 

 © Gerd Altmann / pixelio.de

Wer ein internetfähiges Fernsehgerät besitzt, surft mit dem Gerät in der Regel auch im Internet, schaut Videoclips oder spielt online. Kostenpflichtige Angebote, beispielsweise Online-Videoservices, nutzen mehr als 55 Prozent der Smart-TV-Besitzer in Deutschland mindestens einmal pro Monat. Zu den attraktivsten Angeboten zählen allerdings die kostenfreien Mediatheken der Fernsehsender: Fast 70 Prozent der Smart-TV-Besitzer rufen regelmäßig Sendungen über das Internet ab.
 
Voraussichtlich gut jeder fünfte Haushalt wird bis zum Jahresende 2012 über einen internetfähigen Fernseher verfügen. Von den befragten Online-Nutzern hat bereits gut jeder Vierte ein Smart-TV, weitere 17 Prozent ziehen den Kauf eines Geräts in Erwägung.
 
Bemerkenswert ist die vergleichsweise hohe Zahlungsbereitschaft der Smart-TV-Besitzer für kostenpflichtige Services. Annähernd 40 Prozent der Befragten geben bis zu zehn Euro monatlich für zusätzliche Programminhalte oder Online-Videos aus. Jeder neunte Befragte zahlt bis zu 20 Euro im Monat für über Smart-TV abgerufene Inhalte, gut sechs Prozent zahlen sogar noch mehr. Knapp 45 Prozent der Befragten nutzen derzeit keine kostenpflichtigen Services. Allerdings schließen nur 30 Prozent eine Zuzahlung kategorisch aus, während rund 15 Prozent angeben, bislang noch keine für sie attraktiven Bezahlinhalte gefunden zu haben.
 
Unabhängig von eventuell anfallenden Zusatzkosten nutzen die weitaus meisten Befragten (rund 80 Prozent) das Smart-TV als Internet-Terminal, ebenso viele sehen sich regelmäßig Videoclips an. Gar keinen Gebrauch von den neuen Möglichkeiten macht etwa ein Fünftel der Befragten - für diese ist auch ein Smart-TV bloß ein Fernsehgerät.
 
Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC befragte 1001 Online-Nutzer. 
Quelle: PwC

Facebook Twitter Google LinkedIn Xing RSS Email