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Studien


Deutsche Wirtschaft wenig digital

Laut dem Wirtschaftsindex Digital ist die Digitalisierungsdynamik der deutschen Wirtschaft verhalten.

TNS Infratest und das ZEW berechnen im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie den Digitalisierungsgrad der gewerblichen Wirtschaft. Deutschland erreicht dabei gerade einmal 49 von 100 möglichen Punkten.

Für 2020 prognostizieren die befragten Unternehmen einen Anstieg auf 56 Punkte. Der Wirtschaftsindex Digital misst für die gewerbliche Wirtschaft, ihre elf Teilbranche und den Mittelstand den Grad der Digitalisierung.

Kaum verwunderlich, dass der Sektor IKT stark überdurchschnittlich digitalisiert ist. Er erreicht 66 Indexpunkte. Bei den IKT-Umsätzen erreicht Deutschland mit einem Anteil von 3,6 Prozent an den weltweiten Umsätzen Platz fünf.

Überdurchschnittlich digitalisiert sind wissensintensive Dienstleister (59 Punkte) sowie Finanz- und Versicherungsdienstleister (55 Indexpunkte). Durchschnittlich digitalisiert zeigen sich die Branchen Handel (50 Punkte) sowie Energie (47 Punkte). Und unterdurchschnittlich digitalisiert sind Verkehr und Logistik (40 Punkte), Maschinenbau (39 Punkte), Chemie und pharmazeutische Industrie (40 Punkte).

Als stark unterdurchschnittlich digitalisiert erweist sich das Gesundheitswesen (36 Punkte) sowie der Fahrzeugbau (37 Punkte). (pua)


Weitere Informationen stehen bei TNS zum Download zur Verfügung.

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