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Studien


Deutsche lassen sich ihre Gesundheit wieder mehr kosten

© Andrea Damm  / pixelio.de 

 © Andrea Damm / pixelio.de

Beim Kauf von Medikamenten scheuen die Deutschen laut einer aktuellen Marktforschungsbefragung weniger Kosten als früher. Vor allem für die 14- bis 29-Jährigen ist der Preis kaum noch ausschlaggebend: Gaben 2010 noch 31,5 Prozent an, der Preis beeinflusse sie beim Kauf der Medikamente, sind es heute nur noch 20,8 Prozent. Bei den über 50-Jährigen ist es ähnlich. Ausnahme ist die Generation der 30 bis 49-Jährigen, die beim Kauf etwa doppelt so häufig auf die Kosten für das Präparat achtet, wie die junge und alte Zielgruppe.
 
Alles in allem ist das Preisbewusstsein aber gesunken. Das wichtigste Kriterium neben der ärztlichen Empfehlung und der umfassenden Beratung ist für die Deutschen mittlerweile die langfristige Betreuung durch den Pharmazeuten ihres Vertrauens. In der Apotheke werden die Medikamente auch nach wie vor am liebsten gekauft: Nur 7 Prozent der Befragten können sich nicht vorstellen, ihre Medikamente hier zu erwerben.
 
Insgesamt schneiden aber alle Einkaufsmöglichkeiten schlechter ab als vor zwei Jahren - auch Online-Apotheken sind immer noch wenig attraktiv: Nur 13,6 Prozent können sich vorstellen, im Internet die benötigte Medizin zu kaufen, 2010 waren es noch 14,3 Prozent.

Im Auftrag von Horizont (erscheint wie p&a im Deutschen Fachverlag) wurde die Befragung vom Link Institut für Markt- und Sozialforschung im August 2012 unter 1.000 Personen ab 14 Jahren durchgeführt. Die vollständigen Ergebnisse veröffentlicht HORIZONT im Report "Healthcare Marketing" in der aktuellen Ausgabe (Erscheinungstermin 20. September 2012). 
Nähere Informationen zum Link-Institut finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: Horizont.net

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