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Studien


Deutsche sehen demografischen Wandel gelassen entgegen

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Alterspyramide Deutschland 2010 (Quelle: Proportionen  der  Weltbevölkerung) 

 Alterspyramide Deutschland 2010 (Quelle: Proportionen der Weltbevölkerung)

54 % der Deutschen machen sich Sorgen um die wirtschaftliche Lage in Deutschland und der Welt machen, etwa jeder Dritte (31 %) den Klimawandel als Bedrohung ansieht, aber nur 24 % geben an, sich um die alternde Gesellschaft Gedanken zu machen.
 
Dabei bereiten einige Auswirkungen des demographischen Wandels den Deutschen durchaus Sorgen: Mehr als die Hälfte (54 %) fühlen sich durch die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen gestresst. Die eigene Rolle als Kostentreiber nehmen sie dabei aber offensichtlich nicht wahr. .
Überalterung der Gesellschaft bereitet keine großen Sorgen (Quelle: Philips) 

 Überalterung der Gesellschaft bereitet keine großen Sorgen (Quelle: Philips)

 

Obwohl mehr als Dreiviertel der Befragten (78 %) angeben, dass sie Arztbesuche nach Möglichkeit vermeiden, sagt knapp die Hälfte der Befragen (44 %), dass sie mindestens ein bis zweimal pro Quartal aufgrund akuter gesundheitlicher Beschwerden zum Arzt gehen. Bei den über 65jährigen sagen dies rund zwei Drittel (64 %). Mit der Vorsorge nehmen es die Befragten weit weniger genau: Nur die Hälfte gibt an, jährlich zu Vorsorgeuntersuchungen zu gehen, weitere 16 % alle zwei Jahre. 21 % der Befragten sagen, dass sie niemals irgendwelche Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen.
 


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