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Studien


Deutsche sparen nicht am Urlaub

Am urlaub sparen - nicht für die Deutschen (© Peter Smola / PIXELIO) 

 Am urlaub sparen - nicht für die Deutschen (© Peter Smola / PIXELIO)

Ungeachtet aller Rezessionsszenarien werden die Deutschen ihrem Status als Konsumoptimisten Europas auch in puncto Urlaubsnachfrage gerecht: An diese Stelle wird nicht gespart, wie Marktforschungsergebnisse belegen.

Aktuell bescheren die deutschen Urlauber der Tourismus-Branche ein Umsatzwachstum von elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr und liegen damit europaweit vorn. Die hohe touristische Nachfrage im deutschen Markt steht im Einklang mit dem guten Konsumklima und der großen Kauflust, die in Deutschland derzeit zu beobachten ist.

In anderen europäischen Ländern fällt die aktuelle Urlaubsnachfrage schwächer aus: In Großbritannien beispielsweise liegen die Buchungssätze fast 5 Prozent hinter dem Vorjahr zurück. Eine hohe Arbeitslosenquote, die Angst vor Jobverlust sowie eine hohe Inflation drücken auf die Konsumlaune der britischen Verbraucher. Dies macht sich bei den gebuchten Urlaubsreisen bemerkbar.

Auch die Niederländer zeigen sich zurückhaltender: die Touristikumsätze liegen im niederländischen Markt 2 Prozent unter dem Vorjahr. Angesichts eines wachstumsstarken Vorjahrs in Europa dürfen die aktuell messbaren Umsatzrückgänge allerdings nicht überbewertet werden.

Dies sind Ergebnisse einer Analyse der GfK anlässlich der der Reisemesse ITB in Berlin.
Nähere Informationen zur GfK finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: GfK

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