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Studien


Die Deutschen und die Krankenversicherung

© Ronny Richert / PIXELIO 

 © Ronny Richert / PIXELIO

79% der Deutschen halten ihren Krankenversicherungsschutz für gut. Allerdings gehen mittlerweile knapp 70% auch davon aus, dass die gesetzliche Krankenversicherung zukünftig immer weniger Leistungen übernehmen wird und die Versicherten selbst mehr zuzahlen müssen. Vor sieben Jahren äußerten diese Befürchtung 45% der Befragten.

Lediglich 42% sind derzeit davon überzeugt, mit der gesetzlichen Krankenversicherung auch einen ausreichenden Versicherungsschutz zu besitzen. 2004 war immerhin noch eine Mehrheit von 56% mit der gesetzlichen Absicherung zufrieden.

38% der deutschen Bevölkerung stimmen mittlerweile der Einschätzung zu, dass zukünftig die Eigenvorsorge zunehmen wird und nur eine private Krankenversicherung ausreichenden Krankenversicherungsschutz bieten kann.

Daher ist das Interesse an den Angeboten zur Ergänzung des gesetzlichen Krankenversicherungsschutzes groß. Etwa die Hälfte der Befragten zeigt Interesse an zahnärztlichen Zusatzversicherungen. Bei stationären Behandlungen stehen vor allem die Kostenübernahme bei ambulanten Behandlungen (46%), Krankenhausaufenthalt im Zwei-Bettzimmer (39%) und das Krankenhaustagegeld (34%) im Vordergrund des Interesses.

Die TNS Infratest Finanzforschung hat im Rahmen einer Studie zum deutschen Gesundheitswesen insgesamt 2.075 repräsentativ ausgewählte Personen ab 14 Jahren in persönlich-mündlichen Interviews zum Thema Krankenversicherung im Zeitraum vom 24.03. bis 18.04.2011 befragt.
Nähere Informationen zu TNS finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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