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Studien


Die Marke Schweiz bleibt stark

© Kurt Michel / PIXELIO 

 © Kurt Michel / PIXELIO

Die Schweizer Herkunftsbezeichnung ist nach wie vor äußerst wertvoll – nicht nur in der Schweiz, sondern auf der ganzen Welt. Trotz Wirtschaftskrise und Minarettinitiative erfreuen sich Schweizer Produkte und Dienstleistungen großer Beliebtheit.

Die Erzeugnisse keines anderen Vergleichslandes werden derart positiv wahrgenommen, wie es die Schweizer Herkunft schafft. Sie gelten als besonders zuverlässig, hochwertig und luxuriös. Dementsprechend werden sie auch mit einem vergleichsweise höheren Preis in Verbindung gebracht, nach wie vor aber weniger mit Innovationskraft assoziiert. Im internationalen Vergleich sind die Assoziationen mit der Schweiz in Europa, Nord-, Mittel- und Südamerika sowie in Asien weitgehend konsistent.

Trotz ihres weltweit ausgezeichneten Rufs stehen Schweizer Produkte aber in einem harten internationalen Wettbewerb. Im Vergleich der Industrieländer werden deutsche Produkte gesamthaft nur geringfügig schlechter beurteilt als solche aus der Schweiz. In Bezug auf Spitzenleistungen liegt die Schweiz gegenüber Japan zwar deutlich vorne, beim Thema Innovationen hingegen wird den Eidgenossen etwas weniger zugetraut.

Das zeigt die aktuelle Studie „Swissness Worldwide 2010“ mit weltweit 3700 Befragten in zehn Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Russisch, Japanisch, Koreanisch und Mandarin), die das Institut für Marketing an der Universität St. Gallen (HSG) und die htp St. Gallen Managementberatung AG in Zusammenarbeit mit der GfK Switzerland und McCann Erickson durchgeführt haben.
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