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Studien


Digital Borns kommunizieren anders

(Quelle: Ipsos) 

 (Quelle: Ipsos)

Kinder und Jugendliche wachsen mit neuen Technologien und neuen Medien auf und nutzen diese schon im jungen Alter ganz selbstverständlich im Alltag, weshalb sie als die sogenannten „Digital Natives“ und „Digital Borns“ bezeichnet werden. Und es ist vor allem die Kommunikation in sozialen Netzwerken, die diese Generation in der Wahrnehmung der Deutschen auszeichnet:
 
Fast die Hälfte (48 Prozent) assoziiert mit der Jugend den Besitz der aktuellsten technischen Geräte wie zum Beispiel Smartphones und Tablets, mit denen sie ihre Freundschaften online über soziale Netzwerke pflegen. 44 Prozent der Deutschen sind der Ansicht, dass die digitale Generation eher „online“ mit ihren Freunden kommuniziert als „offline“ und dass Abkürzungen und Smileys zu ihrer alltäglichen Kommunikation gehören. Insgesamt teilen auch die unter 34-Jährigen diese Wahrnehmung der „Generation Facebook“.
 
Sensibilisiert durch die aktuellen Debatten über die Privatsphäre im Netz gehen vier von zehn Deutschen (41 Prozent) davon aus, dass die jungen Leute locker mit der Verbreitung ihrer persönlichen Informationen umgehen, sogar jeder zweite der ab 55-Jährigen ist dieser Meinung.
 
(Quelle: Ipsos) 

 (Quelle: Ipsos)

Knapp drei Viertel der Deutschen (71 Prozent) finden den frühen Kontakt der Jugend mit neuen Technologien als zeitgemäß, mehr als die Hälfte als selbstverständlich (54 Prozent) und 42 Prozent finden es notwendig. Dabei gibt es keine Unterschiede zwischen Haushalten mit und Haushalten ohne Kinder. Doch so erforderlich diese Entwicklung auch sei, so gibt es auch kritische Stimmen: Fast vier von zehn Deutschen empfinden den Umgang der Kinder und Jugendlichen mit den neuen Medien als unangemessen (39 Prozent), unter den Befragten bis 34 Jahren ist es sogar jeder zweite. Frauen empfinden den frühen Kontakt der Kinder mit Technik zu einem höheren Anteil als nervig (46 Prozent) und beängstigend (43 Prozent), wohingegen Männer es eher als selbstverständlich erachten (59 Prozent).
 
Das ergab eine im Mai durchgeführte Studie des Marktforschungsinstitutes Ipsos unter 500 Personen ab 14 Jahren. Die Ergebnisse stammen aus einer Kooperation von Ipsos Observer mit dem Ipsos MediaCT-Tracker.
Nähere Informationen zu Ipsos finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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