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Studien


Digitale Einkaufshelfer kaum im Einsatz

©   Rene Pletl  / pixelio.de    

 © Rene Pletl / pixelio.de

Preisvergleich via Smartphone, Produktinformationen auf’s Handy oder Scannen von QR-Codes im Supermarkt werden beim täglichen Einkauf noch kaum genutzt: Gerade einmal sechs Prozent der Verbraucher haben beim letzten Einkauf im Supermarkt QR-Codes gescannt, um nähere Produktinformationen zu erhalten. Neun Prozent haben über das Smartphone Preise beim letzten Einkauf im Supermarkt verglichen, elf Prozent waren es im Elektrofachmarkt. Eine digitale Einkaufsliste, erstellt über spezielle Smartphone-Apps, nutzten zuletzt im Supermarkt ebenfalls lediglich neun Prozent.

Anders sieht es bei erprobten Einkaufshelfern aus: So gaben 54 Prozent an, beim letzten Einkauf im Elektrofachmarkt Personal um Hilfe, bzw. Informationen gebeten zu haben (im Supermarkt: 35 Prozent). Gedruckte Handzettel zogen fürs Shoppen im Elektrofachmarkt knapp 40 Prozent zurate, für den Supermarkt immerhin 54 Prozent.

Die höchsten Barrieren, die einem Gebrauch von digitalen Helfern derzeit im Wege stehen, sehen Nicht- und Seltennutzer dieser Tools im Mangel an passender Hardware (30 Prozent besitzen kein Smartphone), im technischen und organisatorischen Aufwand (29 Prozent) sowie im fehlenden Nutzwert (21 Prozent).

Die GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung hat im Herbst 2014 1.000 Konsumenten in Deutschland befragt.

Nähere Informationen zur GIM finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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