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Studien


"Eines für alle" und "Alles auf einem"

© Viktor Mildenberger / PIXELIO 

 © Viktor Mildenberger / PIXELIO

Ein Medium wie Fernsehen kann heute auf unterschiedlichen Geräten genutzt werden und mit einem einzelnen Gerät können viele Medien erlebt werden - Radio hören, Zeitung lesen, fernsehen, telefonieren.

Somit erstaunt es kaum, dass nur noch etwa halb so viele Verbraucher wie 2010 sich in diesem Jahr einen herkömmlichen PC kaufen wollen. Gleiches gilt für Handys, die nicht internetfähig sind. Fünfmal mehr Menschen wollen 2011 ein Tablet-PC kaufen, der Absatz von Smartphones wird voraussichtlich um die Hälfte höher ausfallen als 2010. Bei Lesegeräten für elektronische Bücher wie dem Kindle von Amazon wird eine Verdopplung der Verkäufe erwartet.
 
Auch im Wohnzimmer vollzieht sich ein Generationswechsel. Dort hat rund die Hälfte der deutschen Verbraucher bereits einen HDTV-Fernseher aufgestellt. 2011 wird der Absatz dieser Apparate um zehn Prozent sinken, während sich die Nachfrage nach 3D-Fernsehern verfünffacht. Der Verkauf von DVD-Playern wird um etwa 60% zurückgehen - dagegen steigt die Nachfrage nach Bluray-Abspielgeräten um gut 50%.
 
Allerdings interessieren sich noch deutlich mehr Menschen für die etablierten Geräte als für Computer und Fernseher der neuen Generation, betrachtet man die absoluten Zahlen. Die Ausnahme sind Mobiltelefone: 2011 wollen sich 16% der deutschen Verbraucher ein Smartphone zulegen und nur 9% ein herkömmliches Handy.
 
Für die vorliegende Untersuchung wurden jeweils 1.000 Menschen in Deutschland, Frankreich, Japan und den USA sowie in Brasilien, Russland, Indien und China von Accenture befragt. Die Befragung fand statt im Zeitraum Oktober und November 2010. Die Auswahl der Befragten in den Industrieländern ist für die Gesamtbevölkerung repräsentativ, in den Schwellenländern ist sie repräsentativ für die städtische Bevölkerung.
Quelle: Accenture

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