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Studien


Einkäufe werden spontan abgebrochen

© Tim Caspary / PIXELIO 

 © Tim Caspary / PIXELIO

Über ein Fünftel der Käufer brechen ihren geplanten Einkauf im Geschäft ab – genauso häufig neigen sie allerdings zu einem Spontaneinkauf. Dies geht aus einer aktuellen Studie hervor. 68% der Shopper treffen ihre Kaufentscheidung erst am Point of Sale. Lediglich 32% der Käufe stehen bereits vor dem Einkaufstrip fest. Während 22% der Einkäufe spontan abgebrochen werden, kommen 23% völlig ungeplant zustande wie beispielsweise der Griff zur Schokolade. Die Studie zeigt auf, dass die Wahrscheinlichkeit eines Spontaneinkaufs um 30% steigt, wenn in stimmungsvolleres Geschäftsambiente investiert wird.

Der Durchschnittshopper in Zahlen: Mehrheitlich weiblich, 49 Jahre alt, verheiratet, ein Kind und ein Haushaltseinkommen von 2.350 Euro. Sie geht ohne Begleitung zwei bis dreimal die Woche einkaufen, benötigt dafür 24 Minuten und kauft ohne Einkaufsliste Waren im Wert von 29 Euro ein.

Dies geht aus einer aktuellen Studie der Universität Köln und der GfK Marktforschung in Kooperation mit GS1 Germany hervor. Dazu wurden 3.300 Einkäufe in Supermärkten, Großflächenmärkten und Discountern unter die Lupe genommen.
Nähere Informationen zur GfK Gruppe finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: Horizont.net

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