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Studien


Eltern oft im Zeitstress

Belastungen für die Eltern (Quelle: AOK) 

 Belastungen für die Eltern (Quelle: AOK)

Eltern und Kindern in Deutschland geht es größtenteils gut. Zwei Drittel aller Väter und Mütter fühlen sich gesundheitlich gut oder sogar sehr gut. Bei den Kindern liegt dieser Wert Angaben ihrer Eltern zufolge bei 80 Prozent.
 
Neben dem gesundheitlichen Wohlbefinden geben 93 Prozent der Eltern an, mit ihrem Familienleben zufrieden zu sein. Seit 2010 sind zudem die körperlichen, partnerschaftlichen, finanziellen und psychischen Belastungen allesamt zurückgegangen. Die einzige Ausnahme ist die zeitliche Belastung legte zu: Sie wird 2014 unter allen Belastungsfaktoren am häufigsten genannt (46 Prozent).
 
Die meisten Eltern wissen über die Mediennutzung ihres Kindes gut Bescheid (Quelle: AOK) 

 Die meisten Eltern wissen über die Mediennutzung ihres Kindes gut Bescheid (Quelle: AOK)

Die Studie untersuchte auch den Medienkonsum in deutschen Familien. Der Großteil der Eltern gibt an, über die Mediennutzung der Kinder gut Bescheid zu wissen. Die meisten informieren sich über die Medieninhalte, sprechen regelmäßig mit dem Kind darüber und verabreden feste Regeln. Dementsprechend begrenzen die meisten Eltern die Zeit, die ihr Kind mit Medien verbringt. 42 Prozent greifen (gelegentlich) auch zum Erziehungsmittel des Medienverbots. Nur 18 Prozent setzen Medienangebote als Belohnung ein.
 
Zum dritten Mal nach 2007 und 2010 hat die AOK die Familienstudie in Auftrag gegeben. Das Sinus-Institut hat im Oktober und November 2013 Eltern mit mindestens einem Kind zwischen vier und 14 Jahren in einer Telefonbefragung interviewt. Insgesamt nahmen 1.503 Personen (repräsentativ für die Grundgesamtheit der deutschsprachigen Wohnbevölkerung in Privathaushalten ab 18 Jahren) an der Befragung teil. Interviewpartner/in war jeweils die Person im Haushalt, die die Hauptverantwortung für die Erziehung hat. Es wurden deutlich mehr Mütter befragt: Der Anteil der Väter liegt bei 24 %. 201 Befragte (13 %) sind Alleinerziehende. Wie schon in der Vorgängerstudie sind Befragte mit höherer Bildung (Abitur, Hochschulabschluss) überrepräsentiert.
Quelle: AOK

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