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Studien


Energiewende mit Risiko

Der Energie-Mix 2010 und wie er 2022 zu erwarten ist 

 Der Energie-Mix 2010 und wie er 2022 zu erwarten ist

44% der Energieexperten halten einen Ausfall der Stromversorgung für möglich. Die befragten Techniker und Experten der Energiebranche sehen beim Energiemix 2022, also nach dem Ausstieg aus der Kernkraft, Windenergie mit 24% deutlich vor Kohlekraft (17%), Solarenergie (15%) und Erdöl (12%). Insgesamt erwarten die Experten, dass sich der Anteil regenerativer Energien bis 2022 fast vervierfacht.
 
Bei der Frage nach Energieträgern, die bis 2022 an Bedeutung gewinnen wird an erster Stelle Wasserstoff genannt. Der aus heutiger Sicht effizienteste regenerative Energieträger dagegen ist nach Meinung von 75% der Experten Windkraft. Bei der Frage nach dem höchsten Innovationspotenzial liegt Sonnenenergie vor Windkraft, Biomasse und Wasserkraft. Das Desertec Projekt zur Gewinnung von Wüstenstrom, das immerhin 31% der Energieexperten für zukunftsweisend halten zeigt, welche Innovationen im Bereich Sonnenenergie möglich sind. Neben Innovationen bei regenerativen Energien spielen auch Effizienzsteigerungen der bisherigen Energieträger eine Rolle. Hier sehen die Experten der Studie 19% Energieeinsparung.
 
Dies sind die wichtigsten Ergebnisse einer Studie der Marktforschung puls mit der Fachzeitschrift ke NEXT bei 200 Experten aus der Energiebranche.  
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