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Studien


Euro macht Sorgen

© Gerd Altmann / PIXELIO 

 © Gerd Altmann / PIXELIO

Die derzeitige Situation des Euros stimmt 45% der Befragten für 2011 bedenklich. Damit ist die Krise der Gemeinschaftswährung die größte Sorgen der Deutschen. Erst dahinter folgen die Sorgen über einen erneuten Wirtschaftsabschwung in Deutschland (40%), Ängste über „persönliche finanzielle Verluste“ (33%) und Unsicherheit über „die persönliche Arbeitsplatzsituation“ (31%).
 
Am größten ist die Sorge über die Euro-Krise in der Gruppe derer, die über ein Haushaltsnettoeinkommen zwischen 1.000 und 2.000 Euro verfügen. Bundesweit sind junge und ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gleichermaßen von Sorge über den Euro betroffen - fast jeder Zweite (46%) bei den 41- bis 50-jährigen und den 18- bis 30-jährigen (ebenfalls 46%). In der Altersklasse der 31- bis 40-Jährigen sind es 42%. Generell am wenigsten Sorgen in Hinblick auf das Jahr 2011 macht sich die Bevölkerungsgruppe mit einem Haushaltsnettoeinkommen von 3.000 Euro und mehr (39%).
 
Forsa, Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH, hat im Auftrag der AWD-Gruppe in der Zeit vom 17. bis 21. Dezember 2010 je 1.004 Bundesbürger zwischen 18 und 50 Jahren in einer Repräsentativumfrage befragt.

Nähere Informationen zu
Forsa finden Sie auch online im p&a Handbuch der Marktforschung. 
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