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Studien


FC Bayern ohne Imageschaden

Kurzfristiger Imageschaden (Quelle: Ketchum Pleon) 

 Kurzfristiger Imageschaden (Quelle: Ketchum Pleon)

82 Prozent stimmen dem Urteil gegen Uli Hoeneß zu, 42 Prozent finden das Strafmaß von dreieinhalb Jahren angemessen. Dagegen hätten nur 14 Prozent ein milderes Urteil befürwortet. Aber auch vier von zehn hätten sich eine härtere Strafe gewünscht. Mit Blick auf den FC Bayern und seine Sponsoren urteilt die Bevölkerung wenig nachtragend: Mehr als sieben von zehn machen keinen oder nur einen kurzfristigen Image-Schaden für den Fußballverein und dessen Sponsoren aus.
 
Die Bundesbürger haben die Nachrichten zu dem rund einwöchigen Prozess sehr interessiert verfolgt und bewerten die Berichterstattung in den Medien als überwiegend fair. Elf Prozent kritisieren eine Vorverurteilung von Uli Hoeneß durch die Medien, auch fanden 40 Prozent der Bayern die Berichterstattung zu ausführlich gegenüber 32 Prozent im Bundesschnitt.
 
Prominente haben allerdings als Vorbilder ausgedient: In der Umfrage halten mehr als vier von zehn Bundesbürgern Prominente dafür für völlig ungeeignet. Lediglich rund jeder zehnte Deutsche sieht in ihnen noch Vorbilder. Schlechte Werte gab es vor allem für Politiker (8 Prozent), Stars aus Film, Fernsehen und anderen Bereichen (11 Prozent) sowie Sportler (13 Prozent).
 
YouGov hat im Auftrag der Kommunikationsberatung Ketchum Pleon 1.043 volljährige Bundesbürger vom 14. bis 17. März 2014 befragt.
Nähere Informationen zu YouGov finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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