ANZEIGE
Folgen Sie uns:
planung & analyse GmbH auf facebook.de planung & analyse auf twitter.de planung & analyse GmbH auf google+ planung & analyse GmbH auf xing

Studien


Finanzbildung in die Schulen!

© Rosel Eckstein  / pixelio.de   

 © Rosel Eckstein / pixelio.de

Die Mehrheit der Europäer hält das eigene Wissen über Geldanlagen für gering: Dabei stufen 58 Prozent der Befragten ihr Wissen über Geldanlagen als „mittelmäßig“ bis „schlecht“ ein. Lediglich zwei Prozent bezeichneten sich als „ausgezeichnet“ informiert, fünf Prozent als „sehr gut“. Die übrigen 31 Prozent halten sich für „gut“ informiert.
 
In Deutschland ist das Ergebnis der Umfrage mit Blick auf das Finanzwissen zweigeteilt: Über die Hälfte (51 Prozent) der Deutschen bezeichnet ihr Wissen über Geldanlagen als gering. Mit 49 Prozent „ausgezeichnet“ bis „gut“ informierten Befragten liegt Deutschland aber noch auf Platz 3 der „Geldanlage-Kenner“. Lediglich die Österreicher und die Griechen schätzen ihre Kenntnisse im Schnitt besser ein. Die Engländer betrachten sich dagegen als schlecht informiert. Von ihnen hielten 70 Prozent ihr Wissen für mittelmäßig bis mangelhaft.
 
Angesichts der Lücken beim Finanzwissen wünscht sich mit 93 Prozent eine deutliche Mehrheit der Europäer mehr Finanzbildung an den Schulen und in der Berufsausbildung. Auch in Deutschland sprechen sich 94 Prozent dafür aus. Noch ausgeprägter ist der Wunsch nach mehr Finanzbildung in Portugal (99 Prozent) und Griechenland (95 Prozent). Lediglich die Franzosen sind mit 78 Prozent Zustimmung etwas zurückhaltender.
 
Im Auftrag der Initiative „Investmentfonds nur für alle.“ ermittelte das Marktforschungsinstitut YouGov Deutschland AG den Umgang und die Einstellung der Europäer zu den Themen Geld, Sparen, Finanzbildung und private Altersvorsorge. Dafür befragte YouGov per Online-Fragebogen insgesamt 11.268 Teilnehmer aus elf europäischen Ländern (Deutschland, England, Frankreich, Griechenland, Italien, Norwegen, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweiz, Spanien). Um repräsentative Ergebnisse zu erzielen, befragte YouGov mindestens 1.000 Teilnehmer pro Land. YouGov erhob die Daten vom 04. Februar bis zum 26. Februar 2013.
Facebook Twitter Google LinkedIn Xing RSS Email