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Studien


Fit und munter oder Morgenmuffel?

© Rike / pixelio.de 

 © Rike / pixelio.de

Bei einer Marktforschungsbefragung zu Schlafgewohnheiten stellte sich heraus, dass die Befragten unter der Woche pro Nacht 6,8 Stunden und am Wochenende 8,1 Stunden schlafen. Dabei schlafen 56 Prozent der Jugendlichen zwischen 18 und 29 Jahren am Wochenende 9 Stunden oder länger. 39 Prozent aller Befragten schlafen in der Regel alleine, 47 Prozent mit einem Partner im Bett und bei 14 Prozent ist das durchaus unterschiedlich.
 
Geweckt werden 44 Prozent durch den Radiowecker wach küssen, gefolgt vom Handy/Smartphone (36 Prozent). Gerade bei den 18- bis 29-Jährigen geben über die Hälfte (52 Prozent) geben an, sich mit dem Handy/Smartphone wecken zu lassen, bei den 30‐ bis 39-Jährigen ist es unentschieden, hier kommen der Radiowecker (43 Prozent) und das Handy/Smartphone (44 Prozent) gleichermaßen zum Einsatz. Erst ab einem Alter von 40 wird wieder zum traditionellen Radiowecker gegriffen, bei den 40‐bis 49-Jährigen sind es 59 Prozent.
 
Auf die Frage nach der morgendlichen Laune sagten 36 Prozent der Befragten, dass sie morgens meistens „putzmunter“ sind, 32 Prozent darf man in der Regel morgens erst mal nicht ansprechen und bei ebenso vielen ist es durchaus wechselhaft. Männer (39 Prozent) sind morgens munterer als Frauen (32 Prozent). Im zunehmenden Alter wird die Laune morgens positiver, 50‐bis 59-Jährige sind munterer (46 Prozent) als die 18‐ bis 29-Jährigen (26 Prozent). Befragte, die mit einem Partner im Bett schlafen, sind mit 44 Prozent deutlich munterer als diejenigen, die alleine schlafen (28 Prozent).
 
Trend Research hat online 725 Personen zu ihren Schlafgewohnheiten befragt.
Nähere Informationen zu Trend Research finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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