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Studien


Fortbildung auch für Autofahrer

Nur wenige ältere Menschen nutzen Angebote für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Obwohl jeder dritte Autofahrer Fortbildungen für wichtig hält.

 Guido Falke  / pixelio.de 

  Guido Falke / pixelio.de

Wer auch im höheren Lebensalter entspannt und unfallfrei mit dem Pkw unterwegs sein will, sollte sein Wissen in einer Fortbildung auffrischen und seine Fahrerfahrung hinsichtlich neuer Anforderungen hinterfragen. Das sollte hin und wieder jeder Verkehrsteilnehmer tun, sagen mehr als ein Drittel der Autofahrer (38 Prozent) laut einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Bei den über 60-Jährigen sind sogar 42 Prozent dieser Ansicht.

Mit zunehmendem Alter setzen sich viele jedoch immer seltener hinters Steuer. Zum Beispiel, weil die tägliche Strecke zur Arbeit entfällt. Dazu können Beeinträchtigungen wie eine eingeschränkte Beweglichkeit das Fahren erschweren. Trotzdem haben 77 Prozent aller Autofahrer noch kein Fahrsicherheitstraining oder -seminar absolviert, um ihre Fahrtüchtigkeit zu verbessern. Bei den über 60-Jährigen sind sogar 79 Prozent zurückhaltend beim Thema Fortbildung.

Im Rahmen der Untersuchung wurden insgesamt 1.000, nach einem systematischen Zufallsverfahren ausgewählte, Autofahrer ab 18 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland befragt. Die Erhebung wurde vom 30. Oktober bis 10. November 2014 mithilfe computergestützter Telefoninterviews durchgeführt.
Die ermittelten Ergebnisse können lediglich mit den bei allen Stichprobenerhebungen möglichen Fehlertoleranzen (im vorliegenden Fall +/- 3 Prozentpunkte) auf die Gesamtheit der Autofahrer in Deutschland übertragen werden.












Quelle:

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