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Studien


Frauen weniger auf Reifenmarke fixiert

©  Timo Kern  / pixelio.de    

 © Timo Kern / pixelio.de

Insgesamt hat ein Drittel der Reifenkunden keine Markenpräferenz. Unter den Kunden, die im Reifenmarkt keine spezielle Marke bevorzugen sind 56 Prozent weiblich. Überdies sind die „Markenindifferenten“ überdurchschnittlich häufig Rentner, Hauptschulabsolventen und einkommensschwächer. BMW-, Mercedes- und Audi-Fahrer haben hingegen die ausgeprägtesten Markenpräferenzen.

Auf die fünf größten Reifenmarken in Deutschland Michelin, Continental, Goodyear, Dunlop und Pirelli entfallen insgesamt etwas mehr als ein Drittel der in der Studie analysierten Kundenbeziehungen. Der Männeranteil der zehn untersuchten Reifenmarken liegt zwischen 61 und 72 Prozent. Dabei hat Pirelli den höchsten Männeranteil. Vergleichsweise viele jüngere Kunden verzeichnen die Reifenmarken Hankook, Bridgestone und Firestone. Uniroyal hat mit durchschnittlich 49,3 Jahren die ältesten Kunden.

Vergleichsweise hohe Markentreue ist bei den Kunden der Marken Michelin, Uniroyal, Fulda und Hankook zu beobachten. Kunden von Continental, Bridgestone und Michelin nehmen signifikant häufiger den Service von Markenwerkstätten in Anspruch als Käufer anderer Reifenmarken.

Die Studie „Unternehmensprofile Reifenmarken 2013“ von research tools gibt Einblick in das Verhalten der Zielgruppe im Reifenmarkt der zehn Reifenmarken Bridgestone, Continental, Dunlop, Firestone, Fulda, Goodyear, Hankook, Michelin, Pirelli und Uniroyal. Basis sind Interviews mit über 21.000 bevölkerungsrepräsentativ ausgewählten Personen, die einen Pkw fahren.
Nähere Informationen zu Research Tools finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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