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Studien


Freihandelsabkommen bekannt, aber nicht unbedingt gewollt

Die Standards in Bereichen wie Landwirtschaft, Umweltschutz oder Lebensmittelqualität werden in der EU höher eingeschätzt (Quelle: IfD) 

 Die Standards in Bereichen wie Landwirtschaft, Umweltschutz oder Lebensmittelqualität werden in der EU höher eingeschätzt (Quelle: IfD)

Die Entscheidung über das geplante transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) zwischen der Europäischen Union und den USA steht noch aus. Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung hat zumindest von den Verhandlungen über das Freihandelsabkommen gehört: Jeder vierte hat die Diskussionen näher verfolgt, 55 Prozent der Bürger haben zumindest am Rande davon mitbekommen.

In der Gesamtbevölkerung ist die Meinung zum geplanten Freihandelsabkommen derzeit noch wenig gefestigt. 28 Prozent halten ein Freihandelsabkommen mit den USA für eine gute Sache, 31 Prozent sind skeptisch.

Ein deutlich anderes Bild ergibt sich, wenn man nur diejenigen betrachtet, die die Diskussion schon näher verfolgt haben: Von ihnen halten 60 Prozent TTIP für keine gute Sache, nur 29 Prozent können dem Vorhaben insgesamt etwas Positives abgewinnen.

Das Institut für Demoskopie Allensbach befragte vom 21. Juli bis 5. August 2014 1.621 Personen ab 16 Jahre in Deutschland.
Nähere Informationen zum Institut für Demoskopie Allensbach finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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