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Studien


Für Österreicher steht das Schlimmste noch bevor

Stimmen zur wirtschaftlichen Lage Österreichs (Quelle: Imas) 

 Stimmen zur wirtschaftlichen Lage Österreichs (Quelle: Imas)

Für jeden zweiten Österreicher steht fest, dass der Tiefpunkt der Krise erst noch kommt. Nur rund ein Fünftel der Bevölkerung ist anderer Meinung und hofft auf einen Aufwärtstrend. Ein knappes Drittel macht sich überdies speziell Sorgen und gibt an, von der Wirtschaftskrise selbst persönlich betroffen zu sein, wobei dies bei älteren Personen stärker der Fall ist.




Als Reaktion auf die veränderte Wirtschaftslage haben die Österreicher bereits gehandelt: Knapp zwei Drittel der Befragten setzen zumindest drei Maßnahmen, um die eigenen Kosten und Ausgaben in den Griff zu bekommen. Dabei stehen vor allem zwei Aspekte im Vordergrund: ein bewusster Einkauf von billigeren Marken und Waren und ein generell intensiverer Preisvergleich.
 
Insgesamt werden von rund zwei Fünfteln der Bevölkerung diese beiden Maßnahmen genannt. Danach folgen auf einer späteren Bewusstseinsebene der Konsumverzicht und die ganz bewusste Suche nach billigeren Produkten. Rund ein Fünftel repariert Sachen anstatt sie neu zu kaufen, und auch das Internet wird in Bezug auf einen günstigeren Einkauf schon von rund 20 Prozent genau- er durchforstet. Der Erwerb gebrauchter Güter stellt hingegen keine bedeutende Alternative dar, Kosten und Ausgaben im eigenen Haushalt zu senken.
 
Imas hat vom 18. bis 31. Juli 2014 1010 Personen in Österreich ab 16 Jahren face-to-face befragt.
Nähere Informationen zu Imas International finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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