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Studien


Generation Y ohne Auto

Foto: pixabay.com 

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Mobilität ist für die Generation Y kein Thema, solange sie funktioniert. Das eigene Auto ist wenig gefragt – wie GfK in aktuellen Studien festgestellt hat.
 
Beim Auto sind es vor allem die hohen Unterhaltskosten und Aspekte wie Sicherheit und Praktikabilität, die bei der jungen Generation für „Bauchschmerzen“ sorgen. Häufigste Kritikpunkte sind hier die hohen Kosten für Kraftstoff (42 Prozent der Befragten) sowie Unfallrisiko und Staugefahr (jeweils 35 Prozent).
 
Dennoch sind Autos für einen Teil der Generation Y nicht nur ein reines Fortbewegungsmittel. So geben mehr als ein Drittel der Pkw-Besitzer der Generation Y im aktuellen GfK DAT-Report 2016 an, dass ihnen Autofahren Spaß macht – das sind mehr als in der Gruppe der über 30-jährigen. Jedoch greift die junge Generation, je nach geplantem Ziel, insbesondere in Großstädten in erster Linie auf öffentliche Verkehrsmittel und Fahrrad zurück oder ist zu Fuß unterwegs.
 
Auch wenn das eigene Auto in der aktuellen Lebensphase für die Generation Y eine untergeordnete Rolle spielt, wird das Thema auf lange Sicht durchaus wieder relevant. Unmittelbare  Flexibilität, Freiheit und Komfort mit Privatsphäre können jedoch vor allem durch ein eigenes Auto bedient werden. Jeder zweite Pkw-Besitzer der Generation Y gibt individuelle Mobilität und Freiheit als Grund für den Besitz eines Autos an.
 
Diese Ergebnisse sind ein Auszug aus der GfK-Studie „#GenY und Mobilität 2015“ und basieren auf einer qualitativen Methodenkombination aus Online-Community (inklusive Online-Tagebuch) und Kreativworkshops, die im Auftrag des GfK Vereins im Herbst 2015 in unterschiedlichen Regionen Deutschland durchgeführt wurden. Angereichert wurden diese Ergebnisse mit Daten aus weiteren GfK-Studien (GfK DAT-Report 2016, GfK Connected Car Study 2015).
Nähere Informationen zur GfK-Gruppe finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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