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Studien


GfK/Nielsen/Omniquest/rheingold institut - aktuelle Studien

Unsere Zusammenschau der Studien dieser Woche reicht von nackten Zahlen bis hin zur tiefenpsychologischen Untersuchung der (Heils-)Suche im Netz – also das ganze Spektrum der Marktforschung.

Das GfK-Konsumklima vermeldet einen gelungenen Start in das Jahr 2017. Die Konjunkturerwartung zeigt sich auf dem höchsten Stand seit eineinhalb Jahren und mit den besseren Einkommensaussichten legt auch die Anschaffungsneigung im Januar spürbar zu. Zum detaillierten Bericht >>

Nielsen blickt zurück auf den Werbemarkt 2016: Der Gesamtmarkt beläuft sich auf 30,9 Milliarden Euro Bruttowerbeausgaben mit einer Wachstumsrate von 4,9 Prozent im Vergleich zu 2015. Und das Medium mit der stärksten Wachstumsrate ist 2016 wieder Mobile mit +72,4 Prozent im Vergleich zu 2015. Zu den weiteren Zahlen >>

In der Studie „Digitale Agenda 2020“ von CSC gehen 87 Prozent der Industrie-Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz von einer neuen Wettbewerbslage als Folge der „Digitalen Revolution“ bis 2018 aus. Viele entwickeln deshalb eine „Digitale Agenda“. Zu den Chancen und Risiken >>

Was sich „DIY“-Heimwerker von ihrem Baumarkt wünschen, wollte Omniquest wissen: Sitzgelegenheiten (42,3 Prozent), Kunden-Kaffeeautomaten (36,7 Prozent) und Live-Produktvorführungen (33 Prozent) bilden die TOP 3. Zu den weiteren Wünschen >>

Bild: pixabay.com 

 Bild: pixabay.com

Die Marken- und Strategieberatung Prophet hat mehr als 40.000 Konsumenten in Deutschland, Großbritannien, den USA und China befragt, welche Marken für ihr Leben am relevantesten sind. Die traditionellen Marken haben dabei deutlich an Relevanz verloren und die digitalen Marken und Dienste spielen im Leben der Menschen eine immer wichtigere Rolle. Zum Markenranking >>

Nielsen wollte für seine Naturkosmetikstudie wissen, welche Infos rund um das Produkt den Verbraucher zum Kauf überzeugen. Ganz oben mit dabei sind Auslobungen von „Stiftung Warentest“, „Ökotest“ und „nicht an Tieren getestet". Zusätzlich zeigte sich, dass zu viele Vorteile den Verbraucher überfordern können. Zu den getesteten Claims und Labels >>

Persönliche Daten im Austausch für Vorteile oder Prämien ist für rund 40 Prozent der Internetnutzer in Deutschland keine Option, hat die GfK bei einer internationalen Umfrage erfahren. Auch Franzosen, Brasilianer, Kanadier und Niederländer halten sich damit lieber zurück – im Gegensatz zu Chinesen. Zu den weiteren Ergebnissen >>

Das rheingold institut hat im Auftrag von Pascoe Naturmedizin untersucht, wie Gesundheitsthemen im Netz recherchiert werden. Bei der Studie „Ich klick‘ mich gesund: Die virtuelle Pilgerreise“ zeigte sich, dass im Krankheitsfall das Internet das zentrale Auffangnetz für die Menschen wird. In der analogen Welt der Arztpraxen und Krankenhäuser vermissen Patienten oft die Zeit, das Verständnis und den Zuspruch, den sie in ihrer Verfassung dringend benötigen. Zur virtuellen Pilgerreise >>
(gw)

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