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Studien


Göckele, Giggl, Gockerl - Geflügel wird gegessen

©  Rainer Sturm  / pixelio.de 

 © Rainer Sturm / pixelio.de

Während die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern am häufigsten pro Woche Geflügel essen, sind die Baden-Württemberger hier Schlusslicht – so der deutsche "Geflügel-Atlas", eine von TNS Emnid im Auftrag der deutschen Geflügelwirtschaft bundesweit durchgeführte repräsentative Umfrage zu den Einstellungen und Gepflogenheiten der Deutschen in Bezug auf Geflügel.
 
Deutschlandweit gilt, dass Geflügelfleisch in der Ernährung eine gewichtige Rolle spielt: 69 Prozent aller Bundesbürger und sogar 75 Prozent der Ostdeutschen essen mindestens einmal oder gar mehrmals pro Woche Geflügel.
 
Außerdem ist für 84 Prozent der Deutschen die Herkunft des Geflügels aus Deutschland von großer und nur für 3 Prozent von geringer Bedeutung. Im Bundesländervergleich legen die Bayern mit 94 Prozent auf die deutsche Herkunft am meisten Wert, die Berliner mit nur 76 Prozent am wenigsten.
 
Bei der Zubereitung von Geflügelfleisch verwenden die Sachsen-Anhaltiner deutschlandweit am häufigsten den Grill (31 Prozent) - und die Hamburger (6 Prozent) am seltensten. Mit 35 Prozent bevorzugen besonders viele Berliner bei der Geflügelzubereitung den Backofen, während die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern Spitzenreiter bei Geflügel aus dem Kochtopf sind (25 Prozent).
 
Nähere Informationen zu TNS finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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