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Studien


Google und Volkswagen sind Wunscharbeitgeber

Die IT- und Automobilbranche dominieren die Top 10 der beliebtesten Arbeitgeber der Ingenieure und Informatiker. Das ist eines der Ergebnisse des Graduate Barometers, das das trendence Institut unter rund 300.000 abschlussnahen Studierenden in 24 Ländern Europas durchführt.
 
Headquater von Google in Los Angelos Foto: Mathieu Thouvenin / Flickr 

 Headquater von Google in Los Angelos Foto: Mathieu Thouvenin / Flickr

Absolventen technischer Fächer wollen nach dem Studium am liebsten in die IT-Branche einsteigen. Vier der zehn beliebtesten Arbeitgeber sind Soft- und Hardware-Hersteller. Neben Google sind Microsoft, Apple und IBM in den Top 10 vertreten. Ebenfalls beliebt für den ersten Job ist die Automobilindustrie, allen voran die deutschen Unternehmen Volkswagen Group und BMW Group auf den Rängen 2 und 4 sowie der Zulieferer Bosch auf Rang 8.
 
Die Konsumgüterbranche ist mit Nestlé, Glaxo SmithKline, L’Oreal, Unilever und Procter zumindest unter den Top 30 auf der Beliebtheitsskala vertreten. Marktforscher stehen nicht auf dem Ranking, aber die Beratungsgesellschaften Mc Kinsey, Boston Consulting und Deloitte werden von den Absolventen genannt, so die trendence-Studie.
 

 
Je unsicherer die Arbeitsmarktlage in einem Land ist, desto flexibler sind die Absolventen: 87 Prozent der deutschen Studierenden wollen beispielsweise eine Festanstellung. In Portugal hingegen suchen nur 57 Prozent einen unbefristeten Job – 43 Prozent können sich hingegen auch einen Job auf Zeit gut vorstellen. „Arbeitgeber, die den Fachkräftemangel akut spüren, sollten sich in anderen Ländern Europas nach Absolventen umsehen. Sie sind flexibel und gut ausgebildet“, so Holger Koch. Ein weiterer Vorteil: Absolventen aus Krisenländern haben bescheidenere Gehaltserwartungen.

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