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Studien


Gute Vorsätze: 2011 wird mehr gespart!

© Paul Golla / PIXELIO 

 © Paul Golla / PIXELIO

Für 2011 sind bereits gute Vorsätze gefasst: Knapp jeder fünfte Bundesbürger (18 Prozent) möchte im kommenden Jahr mehr Geld sparen als im abgelaufenen Jahr, knapp zwei Drittel (63 Prozent) gaben an, zumindest genauso viel sparen zu wollen wie bisher.

Auf der anderen Seite beabsichtigen nur 14 Prozent der Befragten, weniger auf die hohe Kante zu legen. Bemerkenswert dabei ist das unterschiedliche Sparverhalten von Frauen und Männern: Während 20 Prozent der Männer ihre Sparsumme steigern wollen, sind es bei den Frauen nur 17 Prozent. Entsprechend geben nur 12 Prozent der Männer an, beim Sparen kürzer treten zu wollen, bei den Frauen sind es 17 Prozent.

Die meisten, die im nächsten Jahr mehr sparen möchten, haben sich vorgenommen, in anderen Bereichen zu verzichten (57 Prozent). So gut wie jeder Zweite (52 Prozent), der mehr Geld zurücklegen möchte, rechnet damit, dass er in 2011 mehr Geld verdienen wird – und deshalb auch mehr Geld sparen kann. Gut ein Sechstel (16 Prozent) geht davon aus, durch einen Zusatz- oder Nebenjob mehr Geld im Portemonnaie zu haben. Auf der anderen Seite fahren 32 Prozent ihre Sparsumme herunter, weil sie damit rechnen, durch eine Gehaltskürzung oder Teilzeitarbeit weniger Geld zur Verfügung zu haben.

Geht es um die Frage, wo man – wenn nötig – die persönlichen Ausgaben einschränken würde, gab die Hälfte der Befragten (50 Prozent) an, die Besuche im Restaurant zu reduzieren. 38 Prozent würden generell beim Essen und Trinken sparen und weniger für Lebensmittel ausgeben. Immerhin 44 Prozent werden allerdings versuchen, Sparpotenziale bei den Energiekosten auszuloten – etwa durch den Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter.

Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat die bevölkerungsrepräsentative Umfrage zu den finanziellen Vorsätzen der Deutschen im Auftrag der Bank of Scotland im Zeitraum 8. bis 21. Oktober 2010 durchgeführt. Befragt wurden 1.671 Personen im Alter von 18 bis 69 Jahren.

Nähere Informationen zu Forsa finden Sie auch online im p&a Handbuch der Marktforschung.
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