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Studien


Händler in Europa wachsen langsam

Die GfK hat eine umfassende Analyse des Einzelhandels in 33 Ländern Europas erstellt.  Die Studie untersucht die Kaufkraft, den Einzelhandelsanteil am privaten Konsum, die Inflation sowie die Flächenproduktivität und enthält eine Umsatzprognose für das Jahr 2016.

Der Anteil am privaten Konsum, der in den Einzelhandel fließt sinkt europaweit immer mehr. Obwohl die Verbraucher über mehr Geld verfügen, geben sie dieses eher für Dienstleistungen, Reisen und Freizeitaktivitäten statt im Einzelhandel aus. Im Durchschnitt der EU-28 liegt die Quote bei 30,4 Prozent.


Im vergangenen Jahr 2015 blieben die Verbraucherpreise konstant. Dies ist eine seltene Situation sowohl für Industrie und Handel wie auch die Verbraucher. In den meisten Ländern wuchs dennoch die Kaufkraft um durchschnittlich 3,7 Prozent zum Vorjahr. EU-Bürgern stand im Schnitt 15.948 Euro für Konsum, Miete, Sparen oder die Altersvorsorge zur Verfügung.

Die Verkaufsfläche sind in ganz Europa mit 1,17 m² Verkaufsfläche pro Kopf fast stagnierend. Im Vergleich zu saturierten Einzelhandelsmärkten wie Österreich (1,74 m²), den Niederlanden (1,62 m²) oder der Schweiz (1,49m²) bieten Märkte wie Tschechien (1,03 m²), Polen (0,93 m²) oder die Türkei (0,66 m²) starke Entwicklungspotenziale für Einzelhandelsimmobilien.

Die Flächenproduktivität erhöhte sich im vergangenen Jahr in den EU-28 um insgesamt 2,7 Prozent auf knapp 4.200 € je m2 Verkaufsfläche. Das sind gute Nachrichten für den stationären Einzelhandel, der nach Jahren rückläufiger Performancewerte damit das zweite Jahr in Folge zulegen konnte.



Nähere Informationen von GfK finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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