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Studien


Handy und Straßenverkehr - eine gefährliche Kombination

Quelle: EARSandEYES 

 Quelle: EARSandEYES

Die Nutzung eines Handys im Straßenverkehr kann gefährlich werden und 59 Prozent der Befragten haben schon so eine Situation erlebt. Dabei sind junge Menschen unter 30 Jahren die Hauptverursacher derartiger (Beinahe-)Unfälle. 47 Prozent dieser Altersklasse geben zu, durch Handynutzung schon mindestens einmal in eine kritische Verkehrssituation geraten zu sein. Bei den über 50-Jährigen liegt dieser Wert nur noch bei 20 Prozent.
 
Obwohl die meisten die Gefahr also kennen, geben 59 Prozent an, nur wirklich sicher vor dem Drang nach ihrem Handy zu sein, wenn es außerhalb ihrer Reichweite liegt.
 
Außerdem ist für fünf Prozent bereits das Telefonieren am Steuer mit einer Freisprecheinrichtung eine sehr große Ablenkung. Dies denken nur neun Prozent der unter 30 Jährigen, aber immerhin 20 Prozent der über 50-Jährigen. 17 Prozent der Deutschen sind davon überzeugt, dass während der Fahrt in bestimmten Situationen ein kurzer Blick aufs Display ungefährlich ist - bei den 30- bis 39-Jährigen sind dies sogar 23 Prozent.
 
So das Ergebnis einer repräsentativen Online-Umfrage des Markt- und Trendforschungsinstituts EARSandEYES unter 1.300 Personen zwischen 16 und 65 Jahren in Deutschland.
 
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