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Studien


Hausbank wird zum Auslaufmodell

© Thorben Wengert  / pixelio.de    

 © Thorben Wengert / pixelio.de

41 Prozent der Befragten genügt ihre Hausbank und keine weiteren Bankverbindungen werden benötigt. Am höchsten ist dieser Anteil mit 53 Prozent bei den Sparkassen-Kunden, gefolgt von den Kunden der Volksbanken mit 48 Prozent. 70 Prozent der Kunden der ING-DiBa, die Sparda-Bank und die Targo-Bank haben dagegen noch mindestens eine weitere Bankverbindung.

Allerdings ist mit einem Anstieg der Zweitbanken zu rechnen. Der Großteil der Personen, die nur einer Bank treu sind, ist über 55 Jahre alt. Wer heute zwischen 25 und 55 Jahre alt ist, verfügt meist schon über mehrere Bankverbindungen. Zwei Drittel der Männer, vor allem in der Mitte des Berufslebens, verteilen das Familienvermögen auf mehrere Banken. Bei Frauen ist dieser Anteil mit einem Drittel erheblich geringer.

Kombiniert werden die Banken dabei unterschiedlich. Sparkassen-Kunden haben häufig die Postbank als Zweitbank. Bei vielen anderen Hauptbankverbindungen wird am häufigsten die Sparkasse zusätzlich genutzt. Sie ist oft die Zweitbank bei Kunden der Volksbanken, der Targo-Bank, der Commerzbank, der Deutschen Bank und der ING-DiBa. Wer die Sparda-Bank als Hausbank angibt, hat häufig noch enge Verbindungen zur ING-DiBa.

Für die Studie hat TÜV Saar NetResearch 1.921 Personen zwischen 18 und 66 Jahren im 3. Quartal 2013 online befragt.
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