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Studien


Heimliches Datensammeln unerwünscht

© Thorben Wengert / PIXELIO 

 © Thorben Wengert / PIXELIO

82 Prozent lehnen es ab, wenn Banken die Kartenzahlungen ihrer Kunden dazu nutzen, Daten zu erheben. Das Datensammeln zur Bonitätsprüfung halten sogar 77 Prozent für nicht vertretbar. Damit ist es der Branche nicht gelungen, ihre Kunden von der Notwendigkeit der Datenauswertung zu überzeugen – zum Beispiel zur Betrugsabwehr und zur Bonitätsprüfung.

Das Misstrauen gegenüber den Geldinstituten ist groß. Immerhin knapp 70 Prozent der Bundesbürger gehen davon aus, dass die eigene Hausbank Kartenzahlungen nutzt, um mehr über die eigene Klientel zu erfahren. Nur 16 Prozent zeigen Vertrauen in den Datenschutz des eigenen Finanzdienstleisters und unterstellen eine solche Praxis nicht.

Fast jeder zweite Deutsche würde einen Bankwechsel erwägen, wenn eine entsprechende Datenprüfung bei Kartenzahlungen vom Geldinstitut vorgenommen werden würde. Wirkliche Klarheit besteht bei den Kunden über den Datenschutz der eigenen Hausbanken jedoch nicht. Denn knapp 80 Prozent geben an, von ihrem Institut anlässlich der jüngsten Berichte über das Sammeln von EC-Kartendaten nicht über die Politik und Praxis des eigenen Hauses informiert worden zu sein.

Dies ergibt eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsagentur Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern, die Handelsblatt FinanceToday exklusiv vorliegt.
Quelle: Faktenkontor

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