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Studien


Heuschnupfen-Geplagte lassen auch schon mal das Auto stehen

©  Stihl024  / pixelio.de 

 © Stihl024 / pixelio.de

35 Prozent der Autofahrer in Deutschland leiden unter Heuschnupfen. Zwei Drittel von ihnen fühlen sich dadurch beim Autofahren eingeschränkt, setzen sich aber dennoch ans Steuer (63 Prozent). Jeder Achte verzichtet aufgrund starker Allergiesymptome gelegentlich komplett auf Autofahrten (13 Prozent).
 
Lediglich ein Viertel der unter Heuschnupfen leidenden Autofahrer gibt an, nicht oder nur kaum durch ihre Allergie beim Autofahren eingeschränkt zu sein (24 Prozent). In der Hoffnung, die Reaktion möglichst gering zu halten, setzen die Befragten vor allem darauf, die Pollen nicht ins Auto zu lassen. Bei mehr als der Hälfte bleiben deshalb Fenster und Schiebedach geschlossen (57 Prozent). Die Belüftung auf Umluft stellen 35 Prozent der Befragten. Jeder dritte heuschnupfengeplagte Fahrer gibt an, einen Pollenfilter in die Autobelüftung eingebaut zu haben. 30 Prozent reinigen in der Pollenflugzeit häufiger den Innenraum. Als potenzielle Pollenträger verbannt ein Sechstel Jacken und Ähnliches in den Kofferraum (16 Prozent). 40 Prozent setzen auf Medikamente zur Bekämpfung der Symptome.
 
Die Innofact AG interviewte vom 10. bis 14. April 2014 im Auftrag von AutoScout24 bevölkerungsrepräsentativ 1.460 Autofahrer zwischen 18 und 65 Jahren. 513 gaben an, unter Heuschnupfen zu leiden. Diese wurden weiter befragt.
Nähere Informationen zu Innofact finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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