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Studien


Höhere Preise für bessere Qualität akzeptiert

© Thorben Wenger/pixelio 

 © Thorben Wenger/pixelio

Deutsche Konsumenten schätzen in 84 Prozent der Fälle schätzen die Händlerpreise richtig ein und zeigen sich damit preissensibler als Verbraucher aus Großbritannien (77 Prozent), China (75 Prozent), den Niederlanden (73 Prozent), Frankreich (71 Prozent) und den USA (69 Prozent). Im internationalen Schnitt urteilen Verbraucher in 75 Prozent der Fälle korrekt, welche Händler günstig und welche teuer sind.
 
Dem Thema Preiserhöhungen stehen deutsche Verbraucher weiterhin skeptisch gegenüber. Bemerkenswerte 67 Prozent gehen davon aus, dass Händler Preiserhöhungen dazu nutzen, um die Marge zu verbessern. Die Deutschen sind damit im internationalen Vergleich die kritischsten Konsumenten. Allerdings hat in Deutschland die Akzeptanz von Preiserhöhungen im Vorjahresvergleich zugenommen. Sie liegt 2013 bei 46 Prozent - und damit höher als noch 2012 (44 Prozent).
 
Soweit ein Auszug aus der sechsten OC&C-Preisstudie, die Preisposition und -wahrnehmung von 260 führenden Händlern aus jeweils sechs Ländern und Branchen untersucht. In Summe flossen mehr als 100.000 Verbraucherbeurteilungen in die Auswertung mit ein.
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